Pferdegerechte Haltungsformen lernen & anwenden!

 

artgerechte Pferdehaltung mit ausgewählten Dozenten 

verstehen, lernen und planen 

Das Wohl Ihres Tieres liegt uns am Herzen!  Unser Team ist jeweils spezialisiert, auf Groß- und Kleintiere. Die verschiedenen Haltungsformen, können Sie hier anhand von theoretischer und praktischen Einheiten lernen Erfahrene Dozenten, begleiten und beraten Sie intensiv, während Ihrer Ausbildung Nutzten Sie das kommulierte Wissen, um auf höchsten Niveau Ihre Ausbildung zu absolvieren.

 

 Die Krankheit  ERKENNEN Den Ursprung VERSTEHEN und vollkommen zu HEILEN

Was ist ganzheitliche Therapie ?Nutze den Vorteil, dieses Wissen JETZT zu lernen!

Tierheilpraktiker (THP)

Tierheilpraktiker kennen die artspezifischen Bedürfnisse der Tiere, erkennen, behandeln und heilen mit altbewährten, milden, unschädlichen Methoden und Mitteln der Naturheilkunde. Sie sehen und behandeln, wie die Heilpraktiker in der Humanmedizin, das Lebewesen ganzheitlich im Körper und im Umwelt-Zusammenhang. Nicht die Symptome, sondern die oft komplexen Ursachen von Störungen und Krankheiten sollen erkannt und für immer geheilt werden.[/tooltip]

Unsere Dozenten verstehen es, die verschiedenen Therapieformen, verständlich und effektiv zu vermitteln. Die von ihnen geleitete Ausbildung, beinhaltet neben anschaulicher Theorie  auch praktische Kenntnisse und Erfahrungen. Zahlreiche Fotos, Zeichnungen und freiwillige “Anschauungsobjekte”  veranschaulichen und lassen das neu gewonnene Wissen sofort umsetzen.

 

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Lernen Sie bei uns:

Tierheilpraktiker (THP)

Tierheilpraktiker kennen die artspezifischen Bedürfnisse der Tiere, erkennen, behandeln und heilen mit altbewährten, milden, unschädlichen Methoden und Mitteln der Naturheilkunde. Sie sehen und behandeln, wie die Heilpraktiker in der Humanmedizin, das Lebewesen ganzheitlich im Körper und im Umwelt-Zusammenhang. Nicht die Symptome, sondern die oft komplexen Ursachen von Störungen und Krankheiten sollen erkannt und für immer geheilt werden.[/tooltip]

Unsere Dozenten verstehen es, die verschiedenen Therapieformen, verständlich und effektiv zu vermitteln. Die von ihnen geleitete Ausbildung, beinhaltet neben anschaulicher Theorie  auch praktische Kenntnisse und Erfahrungen. Zahlreiche Fotos, Zeichnungen und freiwillige “Anschauungsobjekte”  veranschaulichen und lassen das neu gewonnene Wissen sofort umsetzen.

Chiropraktiker

Chiropraktik ist eine manuelle und wissenschaftlich fundierte Technik zur Behandlung von Funktionsstörungen der Wirbelsäule und des übrigen Bewegungsapparat sowie deren Folgen.

Aufgrund von funktionellen Störungen im Bewegungsapparat, insbesondere der Wirbelsäule, kann das Nervensystem erheblich beeinträchtigt werden. Dies kann zu einem akuten Symptom führen. Diese Symptome bleiben aber häufig lange unbemerkt, da der Körper Einschränkungen in der Beweglichkeit eine Zeit lang kompensieren kann.

Das Nervensystem ist ein wichtiger Teil des Körpers, da alle Funktionen und Bewegungen durch dieses System kontrolliert und gesteuert werden.

Das Ziel des Chiropraktikers ist es, Funktionsstörungen und Blockaden im Körper und speziell der Wirbelsäule zu lokalisieren, ihre Ursache zu ergründen und diese zu behandeln, anstatt nur oberflächlich die Krankheitssymptome (Schmerzen) einzudämmen. Diese Symptome könne natürlich auch Anzeichen für Krankheiten sein, die nicht in den chiropraktischen Bereich fallen.
Sollte sich im Verlauf der chiropraktischen Untersuchung Hinweise auf eine solche Erkrankung ergeben, wird ihr Tier zur weiteren Abklärung an ihren Haustierarzt überwiesen. Deshalb ist es wichtig, die chiropraktische Behandlung von einem geschulten Tierarzt durchführen zu lassen. Diese sind auch geschult in der Erkennung von Erkrankungen, die kein chiropraktisches Problem darstellen und einer schulmedizinischen Behandlung bedürfen.
Bei jungen Tieren ist es häufig eine prophylaktische Behandlung zur Gesundheitsvorsorge, bei älteren Tieren steht eher die Steigerung der Lebensqualität im Vordergrund.

Die Frage der Häufigkeit der Behandlung muss für jeden Patienten individuell beantwortet werden. In den meisten Fällen reicht eine einmalige Behandlung nicht aus, um die Funktionsstörungen der Wirbelsäule zu beseitigen und deren vollständige Mobilität wieder herzustellen. Es muss gegeben falls mehrfach behandelt werden, bis der Körper die neue Lage der Wirbelsäule akzeptiert und Muskeln und Bänder ihre Halte- und Stützfunktion korrekt ausführen können.
Tiere mit akuten Problemen sprechen im Allgemeinen schneller auf die Behandlung an, als Tiere mit chronischen Problemen. Chiropraktik ersetzt nicht die traditionelle Veterinärmedizin, sonder bietet insbesondere bei der Behandlung von Funktionsstörungen der Wirbelsäule, sowie bei zahlreichen Schmerz- zuständen mechanischen Ursprungs eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin.Wie werden Blockaden behoben?
Wenn ein Chiropraktiker eine Blockade diagnostiziert, erfolgt die Korrektur der Wirbelstellung durch einen schnellen und kurzen Impuls, der mit den Händen oder Fingern direkt an dem entsprechenden Wirbelkörper bzw. den Wirbelfortsätzen ausgeführt wird.
Mit der richtigen Technik und der genauen Kenntnis der Anatomie sind Wirbel trotz großer Muskelmassen auch beim Pferd relativ einfach und mit geringem Kraftaufwand zu manipulieren, ohne dass es dabei zu einem Überdehnen oder „Ausleiern“ des Bandapparates komm.

Physiotherapie

Der Begriff „Physiotherapie„ stammt ursprünglich aus der Humanmedizin, wird inzwischen jedoch auch bei Tieren mit großem Erfolg angewendet.
Ziel der Pferdephysiotherapie ist die Erhaltung oder Wiederher-stellung der Beweglichkeit in den verschiedenen Körperstrukturen wie Gelenken, Muskulatur, Sehnen und Bändern – das Pferd findet zu einem harmonischem Bewegungsfluss zurück!

Nach einer ausführlichen Befragung des Reiters/Halters wird das Pferd zur besseren Beurteilung seiner Problematik im Stand, Schritt und Trab an der Hand, der Longe oder unter dem Reiter betrachtet. Anschließend folgt die eingehende Untersuchung von allen Gelenken und betroffenen Muskelgruppen, sowie des Sehnen – und Bandapparates.

Dank der klassischen Massage, Sportmassage, Trigger-Punkt-Therapie, Muskeltechniken, Dehnungstechniken, Facilitations-techniken, Lymphdrainage und der Manuellen Therapie stehen dem Pferdephysiotherapeuten verschiedene Techniken zur Verfügung, um die Bewegungen des Pferdes zu optimieren, Linderung und Schmerz-reduzierung zu erbringen, seine Vitalität deutlich zu erhöhen, für Ausgeglichenheit zu sorgen und damit das Wohlbefinden des Tieres maßgebend zu steigern.

Das ganzheitliche Behandlungskonzept umfasst auch die Betrachtung und ggf. Optimierung weiterer Faktoren wie die Haltungsbedingungen, Hufpflege b.z.w. – beschläge, Zähne, Sattel und Zaumzeug. Aber auch die Aufklärung über den Befund sowie die Einbeziehung des Reiter/Pferdehalters in die Nachbehandlung sind ausschlaggebende Vorraussetzungen für den langfristigen Erfolg der physiotherapeutischen Behandlung.

Die Pferdephysiotherapie ersetzt keinesfalls die tierärztliche Behandlung, bietet jedoch bei Störungen des Bewegungsapparates eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Eine offene Zusammenarbeit mit anderen Behandlern wie Tierärzten, Hufschmieden, Trainern und Pflegern ist daher ganz im Sinne der Pferdephysiotherapie.

Akupunktur

Auszug aus der Geschichte der Veterinärakupunktur in China.Die Akupunktur nahm ihren Ausgang von China, wo diese Methode auch bei Tieren schon lange Zeit praktiziert wird. Einer der ersten historischen Berichte über die chinesische Veterinärmedizin stammt aus der Yin- und Shang Periode (1300-1027 v. Chr.). Konkrete Angaben zur Akupunktur- anwendung bei Tieren existieren aus der Zeit um 900 v. Chr. Zu dieser Zeit lebte im Königreich Qin der Reitergeneral Sunyang, welcher besonders die Akupunktur und Moxibustion erfolgreich bei Pferden anwendete. Ein Hauptwerk über die Akupunktur wurde in der Periode der Ming Dynastie (1368-1644 n. Chr.) geschaffen, geschrieben von den Brüdern Yu Ben-Yuan und Yu Ben-Heng über einen Zeitraum von 60 Jahren. Sie beschrieben in diesem hervorragenden Lebenswerk schon die Pulsdiagnose, die Diagnose schmerzhafter Punkte an den Extremitäten sowie die ersten Akupunktur- meridiane beim Pferd. Eine einschneidende Unterbrechung stellte der Opiumkrieg 1840 dar, welcher die politische und wirtschaftliche Struktur Chinas erheblich veränderte und die Veterinärakupunktur stark unterdrückte. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges wird die Veterinärakupunktur wieder sehr stark gefördert und betrieben.

Homöopathie

Similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt

Der Heilungsansatz der Homöopathie ist genau andersherum als bei anderen (allopathischen) Heilmethoden, es handelt sich um das sogenannte Ähnlichkeitsprinzip. Das homöopathische Heilmittel löst unverdünnt beim Gesunden ähnliche Symptome aus, wie die, die beim kranken Patienten geheilt werden sollen. Warum die Homöopathie nach dem Ähnlichkeitsprinzip funktioniert, ist nicht weiter bekannt. Die Funktionsweise nach dem Ähnlichkeitsprinzip beruht auf empirischer Beobachtung. Um das passende Mittel zu finden, wird der Patient genau befragt und betrachtet, um ein möglichst umfassendes Bild der Symptome des Patienten zu erhalten.

Symptome

Mit “Symptomen” werden bei der Homöopathie nicht nur Krankheits-Symptome bezeichnet, sondern auch allerlei Eigenschaften, Vorlieben und Gewohnheiten. Eine wichtige Rolle spielt auch, unter welchen Bedinungen die Beschwerden schlimmer oder besser werden. So kann es häufig vorkommen, dass bei gleichen Beschwerden unterschiedliche Mittel geeignet sind, je nachdem, ob sich die Beschwerden bei Wärme bessern oder verschlimmern. Selbst die Tageszeit zu der die Beschwerden stärker oder schwächer werden, spielt mitunter eine wichtige Rolle.

Anamnese

Mit dem Wort “Anamnese” wird die gründliche Befragung eines Patienten bezeichnet. Um ein möglichst komplexes Bild über die Symptome eines Patienten zu erhalten, dauert der erste Besuch bei einem Homöopathen meistens mehrere Stunden und spätere Termine dauern oft mindestens eine Stunde. Diese ausgiebigen Termine sind notwendig, um all die Fragen zu stellen, die man braucht, um sich ein umfassendes Bild über den Patienten zu machen. Der Vorteil solch gründlicher Befragungen ist, dass Themen aus dem Leben des Patienten zur Sprache kommen, die bei den sonst üblichen Arztbesuchen völlig unberücksichtigt bleiben. Der Patient fühlt sich dadurch ernst genommen, was den Heilungsprozess erheblich unterstützen kann. Nach der Anamnese erhält der Patient ein homöopathisches Mittel, das möglichst genau zu seinen Symptomen passt.

Physiotherapie

Der Begriff „Physiotherapie„ stammt ursprünglich aus der Humanmedizin, wird inzwischen jedoch auch bei Tieren mit großem Erfolg angewendet.
Ziel der Pferdephysiotherapie ist die Erhaltung oder Wiederher-stellung der Beweglichkeit in den verschiedenen Körperstrukturen wie Gelenken, Muskulatur, Sehnen und Bändern – das Pferd findet zu einem harmonischem Bewegungsfluss zurück!

Nach einer ausführlichen Befragung des Reiters/Halters wird das Pferd zur besseren Beurteilung seiner Problematik im Stand, Schritt und Trab an der Hand, der Longe oder unter dem Reiter betrachtet. Anschließend folgt die eingehende Untersuchung von allen Gelenken und betroffenen Muskelgruppen, sowie des Sehnen – und Bandapparates.

Dank der klassischen Massage, Sportmassage, Trigger-Punkt-Therapie, Muskeltechniken, Dehnungstechniken, Facilitations-techniken, Lymphdrainage und der Manuellen Therapie stehen dem Pferdephysiotherapeuten verschiedene Techniken zur Verfügung, um die Bewegungen des Pferdes zu optimieren, Linderung und Schmerz-reduzierung zu erbringen, seine Vitalität deutlich zu erhöhen, für Ausgeglichenheit zu sorgen und damit das Wohlbefinden des Tieres maßgebend zu steigern.

Das ganzheitliche Behandlungskonzept umfasst auch die Betrachtung und ggf. Optimierung weiterer Faktoren wie die Haltungsbedingungen, Hufpflege b.z.w. – beschläge, Zähne, Sattel und Zaumzeug. Aber auch die Aufklärung über den Befund sowie die Einbeziehung des Reiter/Pferdehalters in die Nachbehandlung sind ausschlaggebende Vorraussetzungen für den langfristigen Erfolg der physiotherapeutischen Behandlung.

Die Pferdephysiotherapie ersetzt keinesfalls die tierärztliche Behandlung, bietet jedoch bei Störungen des Bewegungsapparates eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Eine offene Zusammenarbeit mit anderen Behandlern wie Tierärzten, Hufschmieden, Trainern und Pflegern ist daher ganz im Sinne der Pferdephysiotherapie.

 

Osteopathie

Aufgabe der Osteopathie ist es, das gestörte Gleichgewicht aller Strukturen des Körpers wie Gelenke, Muskeln, Faszien, Nerven, Organe sowie Körperflüssigkeiten wieder herzustellen. Somit werden Bewegungseinschränkungen beseitigt, die zur Kompensation und so zu Fehl- oder Überlastungen anderer Strukturen führen können.
Dem Pferd wird zu mehr Mobilität und einer besseren Leistungsfähigkeit verholfen.
Dem Pferdeosteopath stehen unterschiedliche Behandlungstechniken, wie Reflextechniken, funktionelle Techniken, Manipulationstechniken oder Fascientechniken zur Verfügung.
Durch die Behandlung werden keine neuen Funktionsweisen aufgezwungen sondern die natürliche Beweglichkeit des Pferdes wiederhergestellt.

Das Fundament auf dem ein Pferd steht und  das Glück der Erde trägt.

Eine falsche Hufbehandlung wirkt sich auf die komplette Statik /Anatomie des Pferdes aus. Stoffwechselkrankheiten beeinflussen ebenfalls das wichtige Fundament – Huf!

Lernen Sie bei uns:

Bachblütentherapie

Die Bachblüten-Therapie wurde von dem Engländer Dr. Edward Bach entwickelt und basiert auf der Idee, daß die gebundene Energie von Blüten eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände des Menschen hat. Durch diese psychische Wirkung können häufig auch körperliche Symptome gebessert werden.

Edward Bach hat 38 Blüten untersucht und beschrieben. In Kalifornien wurden später weitere Blüten hinzugenommen.

Die Blüten werden zur höchsten Blütezeit an bestimmten Plätzen gesammelt und in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch überträgt sich laut Bach die Energie der Blüten auf das Wasser. Das Wasser wird später mit Alkohol haltbar gemacht und kann, meistens verdünnt eingesetzt werden.

Bachblütentherapie

Die Bachblüten-Therapie wurde von dem Engländer Dr. Edward Bach entwickelt und basiert auf der Idee, daß die gebundene Energie von Blüten eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände des Menschen hat. Durch diese psychische Wirkung können häufig auch körperliche Symptome gebessert werden.

Edward Bach hat 38 Blüten untersucht und beschrieben. In Kalifornien wurden später weitere Blüten hinzugenommen.

Die Blüten werden zur höchsten Blütezeit an bestimmten Plätzen gesammelt und in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch überträgt sich laut Bach die Energie der Blüten auf das Wasser. Das Wasser wird später mit Alkohol haltbar gemacht und kann, meistens verdünnt eingesetzt werden.

Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie wird das Nervensystem durch Injektion von Lokalanästhetika behandelt. Die Ruhigstellung von schmerzhaften Zonen bewirkt eine Entkrampfung der betroffenen Bereiche. Gestörte Regelvorgänge werden normalisiert und die Selbstheilungskräfte wieder in Gang gesetzt. Im Gegensatz zur Lokalanästhesie erfolgt die Anwendung der Substanzen an neuralgische Punkte, die über die pharmakologische Wirkung hinausgehen und einen analgetischen(schmerzstillenden) bzw. anästhetischen (betäubenden) Effekt erzielen
Behandlungsformen der Neuraltherapie:

Segmenttherapie

Die Segmenttherapie wirkt über das Vegetative Nervensystem. Es wird in Form von Hautquaddeln am Nervenverlauf der betroffenen Stellen oder an Ganglien im Bereich der Headschen Zonen der entsprechenden inneren Organe injiziert.

Störfeldtherapie

Bei Störfeldern handelt es sich um chronische Entzündungszustände die den Gesamtorganismus energetisch schwächen und auch Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers erzeugen. In der Regel sind Zahn- und Kieferregionen sowie Narben von Störfeldern betroffen. Auch pathologisch veränderte Organe können zu Störfeldern werden. Diese Störfelder werden durch Injektion eines Lokalanästhetikums unterbrochen.

Therapeutische Lokalanästhesie (TLA)

Bei der TLA werden gereizte Nervenwurzeln, etwa im Bereich der Lendenwirbelsäule oder des Sacrums mit einem Lokalanästhetikum infiltriert, um so Störungen der erkrankten Bereiche zu behandeln.

Indikationen:

  • traumatisch bedingte Erkrankungen der Hals- Brust- und Lendenwirbelsäule sowie des Sacrums
  • Gelenkserkrankungen( z. B. Iliosacralgelenk, Kniegelenk, Karpalgelenk, Sprunggelenk)
  • akute, chronische und degenerative Erkrankungen wie z. B. Sehnenerkrankungen, Arthrose, chronische Entzündungen
  • Magenprobleme
  • Phlegmone
  • Sommerekzem
Ultraschalltherapie für Pferde

Ultraschall ist meist nur als bildgebende diagnostische Maßnahme bekannt. Der therapeutische Ultraschall kann aber auch als Therapie eingesetzt werden und bietet in der Veterinärmedizin ein sehr breit gefächertes Anwendungsspektrum.
Die Ultraschalltherapie wird vor allem zur Behandlung von akuten und chronischen Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat, bei Muskelproblemen und Verspannungen sowie zur Schmerzbehandlung eingesetzt.
Ziel der Ultraschalltherapie ist die Normalisierung gestörter Funktionen der Muskulatur, von Gelenken sowie Sehnen und Bändern und einer damit verbundenen Schmerzlinderung. Das Gewebe wird besser durchblutet und der Zellstoffwechsel angeregt. Dies führt zu einem beschleunigten Heilungsprozess. So bildet sich beispielsweise ein Bluterguss innerhalb kürzester Zeit zurück.

Funktion des Ultraschalls:

Ultraschall entsteht, wenn hochfrequente Schwingungen mit einer Frequenz von mehr als 20 kHz umgeformt werden. Die so entstehenden Schwingungen werden als Ultraschallwellen bezeichnet. Die Schallwellen breiten sich in den Weichteilen des Körpers aus und führen durch die aufgenommene Energie Schwingungen aus. Die aufgenommene Energie wird als Wärme wirksam. Je nach gewünschte Wirkung bzw. Erkrankung wird zwischen kontinuierlichem und pulsierendem Ultraschall und einer Frequenz von 1 – 3 MHz gewechselt. So kann die mechanische oder thermische Wirkung betont werden. Die thermische und mechanische Wirkung führt zu einer Microzirkulation des Blutes und einer inneren Gewebsmassage.
Ich arbeite mit einem hochwertigen Ultraschallgerät mit Gleich- und Impulsschall sowie zwei unterschiedlich großen Multifrequenzköpfen mit 1 – 3 MHz. Für tiefergelegene Bereiche (z. B. bei Sehnenproblemen) verwende ich einen kleineren Schallkopf, für die oberflächliche Gewebsbehandlung (z. B. zur Muskelrelaxation im Rückenbereich) einen großen Schallkopf.
Um eine optimale Verbindung zwischen Haut und Schallkopf zu erreichen, wird ein Gel auf die Haut aufgetragen – so kann der Ultraschall in das Gewebe eindringen. Dabei besteht auch die Möglichkeit Medikamente in Gelform (z. B. zur Durchblutungsverbesserung, zur Entzündungshemmung oder Förderung der Wundheilung) mit Hilfe der Ultraschallenergie in die obersten Hautschichten einzubringen (Ultrasonophorese).
Die Ultraschalltherapie wird als Zusatztherapie zu einer osteopathischen Behandlung oder als alleinige Therapieform angewandt.

Wirkungen der Ultraschalltherapie:

  • Beschleunigung von Reparationsprozessen an verletzten Weichteilen
  • Anregung der Wundheilung
  • Verbesserung von Regenerationsprozessen
  • Durchblutungsverbesserung und Beschleunigung von Stoffwechselfunktionen
  • gesteigerte Nervenleitgeschwindigkeit
  • Erhöhung der Dehnbarkeit von Bindegewebsstrukturen

Indikationen:

  • Muskelschmerzen, Muskelverspannungen, Muskelverkürzungen, Muskelatrophie
  • Arthrose, Arthritis
  • Sehnenschäden, Sehnen- oder Sehnenscheidenentzündungen
  • Degeneration der Wirbelsäule
  • Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Quetschungen
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Frakturen
  • Narbenheilung, Verklebungen
  • Nervenschäden / Neuralgien
  • Hufrollenerkrankungen
  • Schlecht heilende Wunden
  • Weichteilverletzungen
  • Blutergüsse

Nicht anzuwenden bei Fieber, Herzkrankheiten, Tumoren, Infektionen

 

Magnetfeldtherapie

Magnetfeldtherapie ist eine nicht invasive und schmerzfreie Therapieform. Nach Einweisung durch den Tiertherapeut kann Magnefeldtherapie auch von im Umgang mit Tieren erfahrenen Personen eingesetzt werden.

Anwendungsbeispiele:

  • Gesundheitsprophylaxe
  • Regeneration und Gesamtvitalisierung
  • Aktivierung von Stoffwechselprozessen
  • Vertiefung der Atmung
  • Durchblutungssteigerung in den Kapillaren
  • Abtransport von Schlackenstoffen
  • Optimierung der Erholungszeiten
  • Schmerzhafte Muskelverhärtungen (Myopathien)
  • Prellungen und Stauchungen
  • Degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Rheumatische Beschwerden
  • Arthrosen und Gelenkverschleiß
  • Akute sowie chronische Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen
  • Sehnenfaserrisse
  • Schäden am Fesselträger
  • Frakturheilungsunterstützung

 

Low Level Laser (Infrarot und Rotlicht Laser)

Indikationsbereich für die Lasertherapie

Das Anwendungsspektrum der Lasertherapie bei Tieren wird durch die grundsätzlichen klinischen Effekte der Low-Level Laser definiert:

Lasertherapien, als so genannte Regulationstherapien, dienen im Rahmen der Low-Level Lasertherapie dazu, die Stoffwechselvorgänge in den Zellen zu aktivieren.

Das hochenergetische Laserlicht durchdringt fast jedes organische Gewebe, deshalb können auch tief gelegene Gewebeschichten stimuliert werden. Sie kombiniert eine hohe Wirksamkeit mit einer einfachen schmerz- und nebenwirkungsfreien Behandlung.

  • Durchblutungsförderung und Verbesserung der Mikrozirkulation
  • Immunstimulation
  • Antiinflammatorische Wirkung
  • Analgetischer Effekt
  • Antioedematöser Effekt
  • Wundheilungsfördernd
  • Nervenregenerierend
  • Akupunkturpunktstimulierend
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Verminderung von Gewebeschwellungen
  • Linderung von Schmerzen
  • Hemmung von Entzündungen
  • Arthrosen und Arthriden
  • Behandlung von Triggerpunkten
  • Tendopathien

 

Ein gesunder Darm, verbunden mit gesunder Ernährung, verspricht langfristige Vitalität und Leistungsfähigkeit.

 

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